Treffen neuer Leitungskräfte bei Pro-Liberis

V. links: Frank Schneider, Silke Reimann, Marina Schöffel, Peer Giemsch, Anja Joos, Martin Braun, Tamara Danisch und Vanessa Becker

Tue Gutes und sprich darüber! Unter diesem Motto sind sechs junge Pro-Liberis-Aufsteigerinnen und -Aufsteiger am 6. Februar in die Geschäftsstelle eingeladen und mit einem Glas Sekt empfangen worden.

Mit dem Treffen verfolgt die Geschäftsführung verschiedene Ziele: „Erstmal ist es eine Geste der Wertschätzung gegenüber den neuen Leitungen bzw. Stellvertretungen. Daneben wollen wir mit dem heutigen Termin und einem kleinen Bericht auch klarmachen: Die internen Ausschreibungen führen zu tollen Ergebnissen und sprechen auch viele Mitarbeiter an, die sich von sich aus nicht getraut hätten“, so Peer Giemsch. „Durch die Stellenausschreibung werden viele Kollegen über die unterschiedlichen Projekte informiert, die in der Verwaltung ihren Ausgang nehmen“. Als ein bei Pro-Liberis (PL) eingeführter Prozess ist die interne Ausschreibung ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und dem Betriebsrat als Initiator.

Was beim Treffen der neuen Leitungskräfte klar wurde: Es gibt keinen geraden Weg zu einer Leitungsposition – schon gar nicht bei Pro-Liberis! Doch eines haben alle gemeinsam: Das klare Ziel, Leitungsaufgaben und Verantwortung übernehmen. Anja und Martin, neue Leitung und Stellvertretung der Grashüpfer, haben Erziehungswissenschaften bzw. Soziale Arbeit studiert und sagten, dass sie sich mit ihrem akademischen Hintergrund und ihren praktischen Erfahrungen gut für die kommenden Aufgaben gerüstet sehen.

Auch Tamara (Siebenschläfer) und Vanessa (Zwergenstübchen) sind nicht einfach so stellvertretende Leitung geworden – Vanessa hat ein klares Ziel: „Ich will Erfahrungen sammeln und irgendwann eine Leitungsstelle übernehmen!“ Aber PL wäre nicht PL, wenn nicht auch der Zufall hier und da eine wichtige Rolle spielen würde. Wegen langen, krankheitsbedingten Ausfällen übernahm Marina (Flohkiste) bereits während ihrer Ausbildung viele Leitungsaufgaben, war in ihrer Zeit als Anerkennungspraktikantin „inoffiziell“ Leiterin.

Im Fazit ihrer bisher gemachten Erfahrungen kommt sie nicht ohne Lob aus: „Die Unterstützung durch die Verwaltung, vor allem durch Christin (Anmerkung: Kitabeauftragte Flohkiste), war von Anfang an top. Und auch die Eltern haben mir von Beginn an angesichts der komplizierten Situation von sich aus ihre Unterstützung angeboten.“