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Editorial Grippe – Schwerpunktthema April 2018

Editorial von Christoph Winter
Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wahrscheinlich ging es ihnen in letzter Zeit ähnlich wie mir und vielen anderen. Der Taschentuchverbrauch stieg rasant an, gehustet wurde zu Hause fast schon im Chor. Die Bettlaken waren durchnässt und die Glieder taten weh.

Aus diesem Grund entsprang mir die Idee, der Grippe ein Gedicht zu widmen. Quasi ein „Grippevertreibungsgedicht“, so wie man z.B. bei traditionellen Bräuchen den Winter vertreibt, nein nicht mich, die Jahreszeit natürlich.

Die Grippe

Die Grippe ist ein wahrlich Übel. / Bringt sie doch meist keine Freud.

Einmal entdeckt und inhaliert, / so ist sie bestens installiert.

Wie viel Nasen mussten weinen, / wie viel Husten musste sein,

das Fieber auch nicht zu vergessen / und die Schmerzen obendrein.

Nein „liebe“ Influenza, damit ist jetzt wirklich Schluss. / Wir alle, die betroffen, sind Deiner Überdruss.

So geh dahin, ganz weit hinaus, / grüß‘ mir die Ferne und bleib‘ fort,

denn für Dich so glaub‘ mir, /gibt es bestimmt ‚nen bessren Ort.

Ich hoffe, dass es Ihnen nach dem Lesen des Gedichts – sollten Sie noch unter dem Grippeeinfluss stehen – wenigstens ein bisschen besser geht. Falls das Gegenteil eintrete sollte, so bitte ich dies zu entschuldigen. Ansonsten lege ich Ihnen natürlich unsere neue Ausgabe nahe, dieses Mal (welch ein Zufall) mit dem Schwerpunktthema „Familie & Gesundheit“. Auch möchte ich Sie gerne wieder auf die Angebote unserer Werbekunden verweisen, denen ich auf diesem Wege auch noch einmal ausdrücklich danken möchte, denn ohne deren Unterstützung könnten wir das RHEIN-NECKAR-KIND nicht herausgeben.

Wie immer wünsche ich ihnen nun viel Spaß beim Schmökern der April-Ausgabe.

Bleiben Sie uns gewogen.

Christoph Winter