Johannes Steiniger CDU

Johannes Steiniger CDU

Rhein-Neckar-Kind: „Herr Steiniger, bitte erläutern Sie kurz die wichtigsten Problemfelder, die Sie mit Ihrer Familienpolitik in Angriff nehmen werden, und äußern Sie sich, inwiefern das Armutsrisiko und die angespannte Wohnsituation für Familien dazu gehören.“

Johannes Steiniger CDU, Wahlkreis 208 Neustadt/Speyer:

Familie steht für uns als Union seit jeher im Mittelpunkt unserer Politik. In der kommenden Wahlperiode wollen wir daher die erfolgreiche Familienförderung der vergangenen Jahre weiter fortsetzen.

Erfreulicherweise erleben wir derzeit, dass der unumkehrbar zu scheinende Trend des Geburtenrückgangs gestoppt ist und sich wieder mehr junge Familien für Kinder entscheiden. Ich bin davon überzeugt, dass der Schlüssel hierzu in der verbesserten Betreuung, sprich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, liegt. Als CDU stehen wir für einem weiteren Ausbau von Kindertagesstätten und setzen hiermit den Anspruch auf einen Betreuungsplatz in die Tat um. Mit dem Rechtsanspruch auf Betreuung von Kindern im Grundschulalter führen wir darüber hinaus weitere Verbesserungen für Familien ein – flexibel, bedarfsgerecht und vielfältig.

Wir wollen darüber hinaus eine Erhöhung des Kindergeldes um 25 Euro und eine stufenweise Erhöhung des Kinderfreibetrags auf das Niveau des Freibetrags für Erwachsene. Das wird alle Familien, unabhängig vom Verdienst der Eltern, entlasten. Die Einführung des Baukindergelds von 1.200 Euro pro Jahr und Kind halte ich für einen geeigneten Schritt, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern.

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